Pinselsturm und die Sehnsucht nach Anerkennung

VAN GOGH

Zu keinem anderen Künstler könnten die Begriffe „Sturm und Sehnsucht“ besser passen. Der stürmische Pinselduktus ist sein Kennzeichen, die Sehnsucht als Künstler wahrgenommen zu werden war sein Schicksal.

SchülerInnen beschäftigen sich mit dem Werk Van Goghs. Nach zerteilten Bildvorlagen der Originale entstehen Kopien auf quadratischen Leinwänden, die aus mehreren Teilen zu einer großflächigen Gemeinschaftsarbeit zusammengesetzt werden und ein großes Ganzes ergeben.

Klassen 9A, 8A, 7A

Carl-von-Ossietzky-Mittelschule

Olivia Kestler, Isabelle Pritzl

Alte Blätter – neue Blüten

Ausgehend vom „stürmischen Herbst“ führt uns der Weg zum „sehnsüchtig erwarteten Frühling“. In Form von symbolisch gestalteten Schülerarbeiten auf A3 Papierbögen, in Herbstfarben mit Herbstblättern und Frühlingsfarben mit Blüten und Blumen, stehen sich diese beiden Situationen gegenüber.

Aus dem ersten Teil, sollen verschiedene Arrangements entstehen, die von einer Gruppe der Schülerinnen und Schülern durch Fotos festgehalten werden. Sie zeigen die ursprünglichen Arbeiten in unterschiedlichen Situationen, Perspektiven und Zusammenhängen, aber immer im Zeichen des Sturms.

Der zweite Teil, die Sehnsucht, wird die Beschränkung der zweidimensionalen Darstellung der Ausgangsarbeit verlassen und in Form eines farbenfrohen Bäumchens mit Flatterbändern und bunten Blüten, die Gedanken, Wünsche, Gefühle und positive Stimmung einfangen, die von einer weiteren Gruppe von Schülerinnen und Schülern gestaltet werden.

Während der Ausstellung auf AEG sind dann, neben exemplarischen Ursprungsarbeiten, die Fotos der Arrangements (digital) und das entstandene Bäumchen zu sehen.

Klasse 8a und 9a der Carl-von-Ossietzky-Mittelschule

Isabelle Pritzl, Olivia Kestler

 

 

Unser Weg vom Sturm zur Sehnsucht – eine Brücke bringt uns weiter

Urban Stitching meets Upcycling and gets mobile!
Raus aus der lähmenden, bedrückenden aber auch aufwühlend, stürmischen Zeit der Trübnis. Auf zu vergessenen Wünschen, Träumen und Sehnsüchten, es geht wieder aufwärts…

Unsere Brücke aus wildem Materialmix (Upcycling bedeutet, nehmen was am Haus zu finden ist) beginnt sich in Leserichtung „aus dem Nichts mittels unterschiedlicher dunkler, wirrer und düsterer Materialien“ zu entwickeln. Sie wird auf ihrem Weg nicht nur immer farbenfroher, sie führt auch stetig nach oben. Das gelingt in dieser Gemeinschaftsarbeit, die im Rahmen unserer Schulprojektwoche entstanden ist, weil die Säulen ihre Aufgabe erfüllen! „Bunte Säulen“, die mehrsprachig, zum Thema beschriftet, nicht nur symbolisch für Zusammenhalt stehen, sondern tatsächlich Stabilität bedeuten: In der Kunst, wie im echten Leben.

Carl-von-Ossietzky-Mittelschule

Olivia Kestler, Isabelle Pritzl

Die Sehnsucht im ICH

„Wir müssen die Biester bis zum letzten Ei ausrotten.“

„Ich weiß, wo wir die elenden Monster finden“, rief er kämpferisch.

„Mir nach.“

(entnommen aus: Der halbe Ritter von Manuela Jungkind)

Früher hatte ich Freude, Zuversicht und Wahrheit in mir.

Dann kamst

DU

und hast mir alles genommen.

DU hast mir Angst gemacht.

DU hast mich belogen.

Wohl wissend, was DU damit anrichtest!

DU hast Hass, Misstrauen und Feindschaft in mir wachsen lassen.

DU hast mich glauben lassen, dass mein Gegenüber mich vernichten möchte.

ICH

 bin aber stärker als wir alle dachten!

In mir ist ein Sturm, der mich aufschreien lässt.

Ich sehne mich nach Frieden mit mir und mit der Welt!

Ich breche auf…

 

Beteiligte Schulen/Klassen und Lehrerinnen sowie Externe:

Kristin Treiner-Kleischmann & Madeleine Schulze-Erdei aus der Grundschule Gebersdorf (Klassen 2a und 2b)

Katja Diebold aus der Helene-von-Forster-Grundschule (Klasse  3a)

Externe/ Autorin: Manuela Jungkind

Der goldene Topf am Ende des Regenbogens, oder Quali-Vorbereitung mal ganz anders

Die Schülerinnen und Schüler sollen zunächst das Thema „Sturm und Sehnsucht“ auf ein Bild mit einer Sturmwolke, einem Regenbogen und einem Topf voll Gold am Ende übertragen. Dabei verkörpert die Sturmwolke eben den Sturm und der Regenbogen die Sehnsucht.  

Anschließend wird thematisiert, dass eine Sehnsucht der Schüler das Bestehen des Quali, also „der Topf voll Gold am Ende des Regenbogens“ ist. Im Weg steht ihnen aber der Sturm, aus dem der Regenbogen den Weg zum Gold bzw. Quali zeigt. Um den Quali zu schaffen, müssen die Schülerinnen und Schüler sich aus dem Sturm, sprich der stressigen und stürmischen Vorbereitungszeit in einen Regenbogen verwandeln (sie gehen alle mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Kompetenzen (im Projekt durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet) aus der Vorbereitungszeit heraus. Das heißt die Vorbereitung auf den Quali muss bunt, farbenfroh, vielseitig und unterscheidbar, werden. 

Die Schülerinnen der Klasse 9b simulieren eine Vorbereitungsstunde im Klassenzimmer für ihren anstehenden Quali. Hierzu wird das Klassenzimmer in ein tristes, bedrückendes, renovierungsbedürftiges Zimmer verwandelt, durch das gerade auch noch ein Sturm gezogen ist. Es wird so umgestaltet, dass jeder freie Raum (Wände, Boden, Stühle, Tische, Personen etc.) als Leinwand genutzt werden kann, um dort individuelle Qualiaufgaben zu bearbeiten. Hierzu bekommt jeder Schüler nur seine eigene Regenbogenfarbe (seine Fähigkeiten und Kompetenzen sind einzigartig!) und einen Pinsel, um seine Aufgaben zu bearbeiten. So wird aus dem stürmischen Klassenzimmer ein Regenbogen hervorgehen. Dieser entwickelt sich, durch die Vorbereitung auf den Quali, aus einem trüben und bedrückenden Klassenzimmer wird ein farbenfrohes experimentelles Lernumfeld.

 Die gesamte Aktion wird mittels einer Kamera dokumentiert, die in regelmäßigen Abständen Aufnahmen des Klassenzimmers aus statischer Perspektive aufnimmt. Sowohl der Aufbau (Making-of), als auch die Verwandlung des Klassenzimmers (Happening) werden anschließend in einem Kurzfilm zusammengefasst. In bestimmten Bereichen des Klassenzimmers werden große Leinwände „eingearbeitet“ die später herausgelöst, als Exponat bestehen bleiben. Je nach Entwicklung der Situation werden auch Tische, Stühle oder Teile davon als Exponate entstehen, dafür wurde das Klassenzimmer nur zu diesem Zweck mit ausgemustertem Mobiliar ausgestattet. Wir sind gespannt!

Und am Ende verhilft der Regenbogen an Fähigkeiten und Übungen unseren Schülerinnen und Schülern den ersehnten Goldtopf (Quali) zu erreichen!

Carl-von-Ossietzky-Mittelschule

Patrick Weber, Isabelle Pritzl, Olivia Kestler

 

Vom Sehnsuchtsort zum inneren Sturm

Die Klasse 1b der Ketteler-Schule hat sich ab März 22 mit dem Thema „Sturm und Sehnsucht“ beschäftigt. Dabei ging es zunächst um

  1. Sehnsuchtsorte
  • Kalenderblätter aus „Sehnsuchtskalendern“ wurden daraufhin betrachtet, inwiefern die gezeigten Orte „Sehnsuchtsorte“ darstellen. Was macht einen Ort zum Sehnsuchtsort?
  • Daraufhin überlegten sich die Kinder, welches ihr EIGENER Sehnsuchtstort ist und was diesen Ort so besonders macht. Sie brachten Bilder und Erinnerungsstücke in den Unterricht mit und erzählten.
  • Im folgenden Schritt sollten die Kinder ihren Sehnsuchtstort malen. Allerdings sollte nichts Gegenständliches gemalt werden. Vielmehr sollte das, was am Sehnsuchtsort zu sehen, hören, riechen und fühlen war, rein in Farben und durch die Art des Farbauftrags dargestellt werden.
  • Anhand von Bildbeispielen von Künstlern des Blauen Reiter zu Sehnsuchtsorten aus dem „Blauen Land“ um Murnau konnten die Kinder den Weg von der naturalistischen Darstellungsweise hin zur abstrakten Malerei nachverfolgen und durch ihre eigenen Vorarbeiten die vom Gegenstand gelösten Bilder der Künstler als Ausdruck innerer Emotion besser verstehen.
  • Die in Farben ausgedrückten „Facetten“ ihrer eigenen Sehnsuchtsorte wurden schließlich zu einem abstrakten Gesamtbild zusammengesetzt.

Da viele Kinder das „Meer“ als einen Sehnsuchtstort wahrnahmen, wurde die Arbeit nun auf das Thema Meer fokussiert, genauer noch auf die Erscheinungsfarben des Meeres.

  1. Sehnsuchtsort „Meer“
  • Zunächst wurden „Meeresbilder“ verschiedener impressionistischer Künstler im Hinblick auf die Erscheinungsfarbe des jeweils abgebildeten Meeres untersucht und über den Zusammenhang mit der Intention der Maler nachgedacht, einen Moment einfangen zu wollen.
  • Aus den Kalenderblättern vom Beginn der Sequenz wurden danach Teile mit den verschiedenen Farbtönen des dort abgebildeten Meeres herausgerissen. Die Schnipsel wurden farbthematisch geordnet und dann zu vier Gemeinschaftscollagen verarbeitet.
  • Nun hatten die Kinder den Auftrag, mit Wasserfarben selbst Meeresfarben in einem Glas zu mischen. Innerhalb der Gruppe durften dabei keine gleichen Farben entstehen.

Nun rückte der „Sturmgedanke“ erstmals in den Mittelpunkt der Arbeit.

  1. Der „äußere“ Sturm
  • Die Zustände des Meeres wurden zur Musik von Debussy in der Bewegung mit Folien nachempfunden.
  • Mit diesen Folien und Acrylfarbe wurden danach „Sturmbilder“ erzeugt mit einer Bewegung des Meeres, die aus der Ebene heraustritt und so den Sturm nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar machen sollte.

Vom „äußeren“ Sturm ging es dann zum „inneren“ Sturm, dem Sturm, wie er sich im sehnsuchtsvollen Menschen abspielt.

  1. Der „innere“ Sturm
  • Was könnte dazu führen, Erinnerungen an Sehnsuchtsorte zerstören zu wollen? Die Kinder sollten Trauer und Wut nachempfinden und diese Gefühle an ihren Erinnerungsbildern, die sie ganz zu Beginn von ihrem Sehnsuchtstort mitgebracht haben, auslassen (oder gegebenenfalls an den zu Beginn gezeigten Kalenderblättern mit Sehnsuchtsorten).

Mit Farbbeuteln durften die Kinder dann dem „inneren“ Sturm freien Lauf lassen und die durch die Erinnerungsfotos bewahrten Sehnsüchte unter Farben begraben.

Ketteler Schule

Miriam Veeh, Coach: Ingo Hommel

Der Sturm kommt

Der Sturm kommt und das gaaanz laut.

Wir machen Sturm mit Farbe sichtbar und das auf Fasstrommeln.

Wir bereiten uns darauf vor:

  • ziehen uns Kittel, Hauben, Handschuhe und Face Shields an.
  • schütten Farbe auf den Trommeldeckel (Fass), hören Techno-Sturmmusik „Der Sturm kommt“ von Michael Klein und trommeln los – einer nachdem anderen

Farbe spritzt! Wir trommeln! Mehr Farbe! Volle Action! Spaß!

Unsere Kittel sind voller Farbtropfen:

Wir legen uns mit den bespritzten Kitteln auf eine Leinwand und drucken die Farbe durch Hin- und Herwälzen darauf ab.

Das macht Freude!  – Und ein tolles Ergebnis!

Sogar die Kittel sind für sich Kunstwerke.

Eine stürmische, laute und gigantische Aktion mit großer Begeisterung!

Diese Aktion wurde per Video aufgenommen.

Herzlichen Dank an Michael Klein, der uns sein Lied „Der Sturm kommt“ kostenlos für das Video zur Verfügung gestellt hat.

Gabriele Schramm

Grundschule Laufamholz

Medusa mit Sturm und Sehnsucht

Anhand der Mythen der Medusa gehen wir den Wandlungen der erzählerischen und bildlichen Motive über die Jahrhunderte nach. Wir lernen dabei Medusa als Projektionsfläche kennen, die Anderen (Athene, Perseus etc.) „dient“. Als dritten Schritt versuchen wir eine Anverwandlung an Medusa als selbständige, leidenschaftliche Person mit Sturm und Sehnsucht. Die Ergebnisse dieser künstlerischen Verwandlungen werden als Fotoarbeiten eingereicht werden.

Konrad-Groß-Mittelschule

Kerstin Hußenether, Oliver Rosbach

Der Wind bläst und bläst

In einer weiteren Kunstaktion haben wir uns den Foliendruck vorgenommen. Dazu haben wir uns den Druckstock selbst hergestellt: ein Stück Pappe mit Alufolie umwickelt.

Anschließend haben wir uns den Wind vorgestellt. Wie weht Wind? Welche Richtung(en) schlägt er ein? …

Wir haben unsere Arme, Hände Wind spielen lassen. Diese Bewegungen waren dann die Basis für unseren Foliendruck.

Nachdem wir Farbe auf die Folie aufgewalzt hatten, wirbelte ein Wattestäbchen darauf herum und hinterließ „Spuren des Windes“. Währenddessen hörten wir Vivaldis Sturmmusik. Das hat uns noch mehr inspiriert.

Grundschule Laufamholz

Gabriele Schramm

Sturm auf der Straße

Die Klasse 1a hat sich mit dem Thema Sturm im Gespräch befasst und in Gruppenarbeit in einem Mindmap viele Gedanken zum Sturmereignis gesammelt. Daraufhin haben wir es auf ein DinA3 Zeichenblatt auf der Straße stürmen lassen. Regen, Hagel, Wolken, Wind, gebogene/ abgebrochene Bäume, Hausdächer, Abfall, Umgeworfenes und noch vieles mehr ist auf den Bildern zu sehen.

In einem 2.Schritt haben wir ungegenständlich gemalt – so gut wie nur noch Formen verwendet und mit anderen Farben dargestellt.

Das hat großen Spaß gemacht!

Grundschule Laufamholz

Gabriele Schramm

Imagine

Stell dir vor ….

Was für ein schöner Satz.

Was könnte nicht alles sein?

Die Klasse 7/8 D der Mittelschule Hummelsteiner Weg beschäftigte sich mit dem Lied „Imagine“ von John Lennon.

Die SchülerInnen ließen sich von den Zeilen und Wörtern inspirieren und gestalteten Bilder zu Schlüsselwörtern aus dem Lied.

Die Bilder werden zum Schluss in einem kleinen Video mit der Musik von „Imagine“ präsentiert.

Viel Freude mit unseren Werken!

Mittelschule Hummelsteiner Weg

Sturm und Sehnsucht an der Konrad-Groß-Schule – 21 Klassen gestalten eine Mauer als Gesamtkunstwerk

Was ist dein größter Sturm? Wonach sehnst du dich am meisten? Fragen, die uns alle beschäftigen. 396 Kinder und Jugendliche der Konrad-Groß-Schule gehen diesen Fragen nach und malen und schreiben auf Papier zu ihrer persönlichen Gefühlswelt. Dann kommen immer zwei Klassen in Gruppen zusammen und setzen ihre Ideen an der Mauer der täglich genutzten Mensa gemeinsam um.

Endlich wieder ein Miteinander, endlich wieder Austausch, endlich wieder Kunst und Kultur!

Das Projekt wird fotografisch und filmisch dokumentiert.

Das Kunstprojekt wird von der STAEDTLER Stiftung gefördert

Veranstaltungsort: Konrad-Groß-Schule/Mensa

Ausstellung der dokumentarischen Fotos und Zeichnungen sowie Texte: Kulturwerkstatt auf AEG

Mitwirkende Lehrkräfte: Katja Tauber (KRin) und alle Lehrkräfte der GS und MS

Künstlerische Leitung: Patrizia Arrigo-Daumenlang (Dipl-Kommunikations-Designerin/Künstlerin)

Sehnsucht nach Mee(h)r

Im Bilderbuch „Der Wal der immer mehr wollte“ von Rachel Bright begegnen wir Wendelin, einem Wal, der von einer tiefen Sehnsucht geplagt wird. Seine Tage sind beherrscht von einer ziellosen Suche, diese innere Leere zu füllen. Einsam und hilflos durchsucht er das Meer nach funkelnden Schätzen, in der Hoffnung, endlich etwas zu finden, das ihn erfüllt und glücklich macht. Zwar wird seine Sammlung an Kostbarkeiten stetig größer, doch an seiner unbändigen Sehnsucht ändert sie nichts!

Zu dieser warmherzigen Geschichte über die Suche nach dem, was wirklich wichtig ist im Leben, finden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c ihre eigene Interpretation. Mit selbst geformten Figuren aus Knetgummi erstellen sie einen Trickfilm und vertonen diesen am Tag der Aufführung live mit Geräuschen und Sprache auf der Bühne des Theater Mummpitz.

Grundschule Zerzabelshof

Kathrin Münich und Ina Ritter

Sturm und Sehnsucht

Wir (die 3. und 4. Klasse der Paul-Moor-Schule) haben uns einerseits überlegt, was uns Angst macht und in uns einen Sturm auslöst.  Dazu haben wir kleine Leinwände gestaltet. Andererseits haben wir Erlebnisse und Sehnsuchtsorte aufgeschrieben, die uns ein gutes Gefühl geben. Jedes Sehnsuchtserlebnis wurde auf einer anderen Leinwand mit einem Farbfeld fixiert. Mit dem Zusammenlegen der Leinwände entsteht eine Landschaft aus Sturm- und Sehnsuchtserlebnissen.

Paul-Moor-Schule

Stefan Vogel, Benjamin Punz

Erlebe Sturm und Sehnsucht!

„Sehnsucht nach Liebe und dass alle lieb und freundlich sind, man keinen beschuldigt und auf der Welt nichts mehr Schlechtes passiert“. Das und vieles mehr wünschen sich die Kinder der 3c der Helene-von-Forster-Grundschule.

Doch die Sorgen sind einfach da: „Mir geht’s schlecht, weil ich find’s nicht schön, wenn kein Frieden herrscht!“, „Aus beiden Ländern kommen meine Eltern – alle machen sich Sorgen und wir sind alle sehr traurig.“, „Ich will, dass der Krieg zu Ende geht – Krieg hör auf!“,  „Ich hätte gesagt: Stopp die dem Krieg – der nervt!“.

Mit diesen und weiteren Aussagen der SchülerInnen gestalten wir auf verschiedenen Textilien für den Vorplatz der Kulturwerkstatt auf AEG eine Freiluft-Ausstellung.

Kommt, lest und schreibt eure eigenen Gedanken zu „Sturm und Sehnsucht“ auf.

Angela Mrusek, Patrizia Arrigo-Daumenlang