Chor der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Der Chor wird dieses Jahr drei Lieder präsentieren. Wir beginnen mit dem Gospel „Down in the river to pray“. Wie bei den meisten Gospels enthält der Text eine versteckte Botschaft, die den afroamerikanischen Sklaven dabei helfen sollte, die Fluchtroute in nordamerikanische Gebiete zu finden, in denen sie frei leben konnten. In diesem Fall wird dazu aufgefordert, diesen Weg wo möglich durch den Fluss zu laufen, sodass die Spürhunde die Fliehenden nicht auffinden konnten.

Das zweite Lied heißt „Mad World“, ein Pop-Song aus den 1970er Jahren, und ist eine Kritik an der Leistungsgesellschaft. Die Menschen, so die zentrale Aussage, würden in der Hektik ihres alltäglichen Schaffens ertrinken und finden keinen Ausweg zurück zum eigentlichen Menschsein.

Unsere letzte Darbietung ist ein moderner Pop-Song mit dem Titel „Royals“, der die Verherrlichung von Reichtum und Besitz in verschiedenen künstlerischen Formen, insbesondere der aktuellen Popmusik anprangert. Ebenso wird der Gedanke des „American Dream“ kritisiert, wonach jeder Mensch ganz nach dem Motto „vom Tellerwäscher zum Millionär“ zu Reichtum gelangen kann.

Band „Theo Rox“

Die Band der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule wird drei Lieder darbieten. Zum ersten den Song „Radioactive“, der eine endzeitliche Vorstellung von einer atomar verseuchten Erde entwirft.

Zum zweiten den Popsong „Solo“. Vom Partner verlassen und wieder eingewöhnt an das Leben als Single, kehrt dieser nun zurück und bittet um eine zweite Chance. Verletzt und trotzig wird diese Bitte abgewiesen, während der Ex-Partner gleichzeitig glorifiziert wird.

Das letzte Lied heißt „Mad World“, ein Pop-Song aus den 1970er Jahren, und ist eine Kritik an der Leistungsgesellschaft. Die Menschen, so die zentrale Aussage, würden in der Hektik ihres alltäglichen Schaffens ertrinken und finden keinen Ausweg zurück zum eigentlichen Menschsein.

Mitwirkende Lehrkraft: Andreas Moissl, Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Was bleibt denn eigentlich…?

Diese Frage haben sich die Kinder am Anfang gestellt.

Und dann haben sie sich verschiedene Szenen überlegt.

Diese wurden gespielt und gefilmt.

Daraus ist unser kurzer Film entstanden.

Mitwirkende Lehrkraft: Angela Mrusek

Helene-von-Forster-Grundschule

Was bleibt, ist eine Frage der Sichtweise

In einem herrlichen Land, irgendwo am Ende der Welt, bleibt der Reisende vor dem unendlichen Blau des Himmels stehen. Er lauscht dem Murmeln des Meeres, freut sich am Anblick eines jungen Baumes und lächelt. Der Mensch stellt seinen Koffer, vollgepackt mit seinen Hoffnungen und Träumen, ab und baut schönes, großes Haus. So stolz ist er darauf.

Da mischen sich Gedanken und Worte des Selbstzweifels dazwischen. Der Mensch tritt ein Stück zurück und findet sein Haus auf einmal richtig klein. Und ist es nicht sogar ziemlich hässlich? Der Selbstzweifel hingegen wächst zu einer gigantischen Größe heran…. Kinder der Klassen 3a, 3b, 4a und 4b

Mitwirkende Lehrkraft: Kristin Treiner-Kleischmann

Die drei kleinen Schweinchen

„Was bleibt“- dieser Frage gehen in unserem Minimusical die drei kleinen Schweinchen nach. Endlich unabhängig von der Mutter hat sich jedes Schweinchen ein Haus gebaut und hofft, dass dieses vor dem großen, bösen Wolf bestehen wird.

Doch was bleibt noch? Die teilnehmenden Kinder der Musical-AG sind sich recht schnell einig, was von unseren Proben hoffentlich bleiben wird. So lernen sie neue Kinder aus anderen Klassen kennen, wirken erstmals an einem Auftritt mit, merken sich viel Text und haben vor allem jede Woche viel Spaß bei der Probe. Ob das über viele Wochen Gelernte bei unserer Aufführung trotz der bestimmt großen Aufregung im Kopf bleibt, wird sich zeigen….

Mitwirkende Lehrkraft: Eva Samar

Grundschule Reutersbrunnenstraße

😍😧💔😤👊😭

Smartphones sind toll. Keine Frage! Das soll an dieser Stelle und im Theaterstück auch gar nicht zur
Diskussion gestellt werden. Instagram, Tik Tok, WhatsApp und Facebook nutzen wir ständig, sie sind Teil unserer Kommunikation geworden. Wie unsere Lehrer*innen und Eltern ohne Social Media auskamen, ist uns ein wenig schleierhaft. 😉 Blöd wird es nur, wenn man diese Medien nutzt, um andere bloßzustellen. Wenn Gerüchte in die Welt gesetzt werden, um jemanden zu mobben; wenn Geheimnisse aus Neid und Missgunst verraten werden, die keinen etwas angehen. Das kann mit dem Smartphone anonym passieren und alle können das Gepostete sehen.😩
Die Schüler*innen der Theater AG Rollentausch der Dr.-Theo-Schöller Mittelschule haben sich hierzu ihre Gedanken gemacht und gemeinsam ein Stück entwickelt.
🎭 LOL

Mitwirkende Lehrkraft: Marius Dechant

Rosa Soldat-Soldat rose

Wir wollen eine ganz besondere Reise unternehmen, die von einem schweren Herzen zum wahren Kindertraum führt. Dabei begegnen wir unerwarteten Helden des Alltags.

Aus dem Kindermusical von Louis Chedid haben wir für Sie eine mitreißende zweisprachige Kreation erarbeitet. Joseph und seine kleine Schwester Nina verstecken sich in der Spielzeugabteilung eines großen Kaufhauses, weil sie der Hektik der Erwachsenenwelt entfliehen wollen. Als sie ihr Versteck verlassen, ist das Geschäft menschenleer. Sie werden hier eine lange Nacht verbringen müssen. Oh je, oh je! Doch was sie erleben wird zu einer wahren Entdeckungsreise! Viel Vergnügen! Bien du plaisir!

Konzeption: Sabine Dietz und Marie-Claire Bär Le Corre

Übersetzung: Enora Lise Bär

Zweisprachiger Liedsatz: Sabine Dietz

Ausdrucksarbeit: Romy Baier-Haferberger

Chor: Sabine Dietz

Choreografie: Marie-Claire Bär Le Corre

Grundschule Insel-Schütt

Für immer und ewig – oder?

Es gibt vieles, von dem wir glauben, es würde für immer bleiben.

Liebe zum Beispiel.

Oder die Natur.

Zumindest hoffen wir das.

Aber eigentlich verändert sich alles immerzu.

Liebe zwischen zwei Menschen kann aufhören.

Freundschaft kann zerbrechen.

Häuser können zusammenbrechen.

Kriege und Naturkatastrophen können alles zerstören.

Aber immer werden wir eine Welt haben, die wir bewohnen können, weil sich alles Leben immer wieder neu entfaltet…..

…..ODER?

Und PLÖTZLICH sind wir beim ganz Großen gelandet.

Unsere Welt – die Erde – von der wir glauben, sie wäre für immer und ewig unsere Heimat –

wird sie überleben?

WAS TUN WIR HIER?  Wie leben wir heute? Morgen?  WORAN GLAUBEN WIR?

Mitwirkende Lehrkraft: Gudrun Wolfrum

Sonderpädagogisches Förderzentrum Langwasser

Bleib „Happy mit Musik“

Hast du schon einmal ein Lied eingesungen oder vielleicht sogar ein Musikvideo gedreht? Nein?

Die Musik-AG „Happy mit Musik“ hat dieses Jahr beide Sachen ausprobiert und freut sich nun ihre Ergebnisse mit einem Liveauftritt darzubieten.

Leitung: Jacqueline Höller-Jeschke & Alexander Hofmann

Sonderpädagogisches Förderzentrum Langwasser

Tanzen verbindet

„Ey, was ist das denn für eine Musik? Sowas hörst du?!“ – „Alter, als wäre deine Musik so viel besser! Darauf kann man doch nie im Leben tanzen!“

Andere Musikvorlieben, andere Tanzpräferenzen. Versucht man sich mit 16 Mädchen auf das perfekte Lied zu einigen, – Sie ahnen es – dann kommt man nicht weit. Statt also ein Lied zu wählen, das nur wenigen gerecht wird, tanzen wir einfach auf alle Lieder!

Und was bleibt nach dem ersten Kampf um das richtige Lied und den passenden Tanzstil? Richtig: Freundschaft und die gemeinsame Freude am Tanzen. Die Mädchen der 6. Klasse haben bewiesen: Tanzen verbindet.

Mitwirkende Lehrkräfte: Alena Jenus, Alexandra Friedl-Peterding

Sperber Mittelschule

Film „Es klopft bei Wanja in der Nacht“

„was bleibt“

Wenn Tiere im Schnee laufen, bleiben Spuren zurück.

Genau diese Erfahrung machte Wanja nach einer Nacht im Schneesturm. Weil das Wetter sooooo kalt ist, bitten drei Tiere darum, bei Wanja übernachten zu dürfen. Doch kann es sein, dass sich Hase, Fuchs und Bär vertragen????

Unser kleiner Film wird musikalisch unterstützt mit Liedern, die die Musikpädagogin Kerstin Büttner mit den Kindern gestaltete.

Klasse 1b der Helene-von-Forster-Grundschule mit ihrer Lehrerin Angela Mrusek

Da bleibt doch was!

Was bleibt uns denn so alles? haben wir uns gefragt.

Wir? Wir sind die 12 Schülerinnen und Schüler der Klasse 5.1 der Schule am Museum in Schwabach. Als Ganztagesklasse haben wir ganz schön viel Zeit zum Nachdenken – und so sind unsere Antworten auch ganz schön vielfältig geworden. Manchmal bleibt etwas Sichtbares, manchmal bleiben sinnlose „Weisheiten“, manches was bleibt ist traurig, manches ist lustig.

Da bleibt uns nur, ein paar dieser Antworten auszuwählen und euch zu präsentieren. Und weil wir auch selbst so vielfältig sind, wird dabei gesprochen, gesungen, „ge-rhythmikt“, geschauspielert, „ge-freezed“, getanzt und geträumt. Was anderes bleibt uns ja nicht 😊. Was euch am Ende unseres Stückes bleibt, ist ein – mehr oder weniger sinnvoller – „vernarbter“ Ohrwurm in eurer Erinnerung……
Wollen wir wetten!?

Mitwirkende Lehrkräfte: Dr. Katharina Novotný und Achim Kroth

Wo die wilden Kerle wohnen

Der kleine Max ist ein total wilder Kerl! Deswegen gerät er mit seiner Mutter aneinander. Ohne Abendessen wird er zur Strafe ins Bett geschickt. Doch dann reißt er aus in eine ganz andere Welt: dorthin, wo die wilden Kerle wohnen. Schafft er es, sich dort zu behaupten? Und was wird aus dem Streit mit seiner Mutter? Gehen Sie mit der Theatergruppe auf eine spannende, fantasievolle Reise über Selbstbewusstsein, Mut und Abenteuer für Groß und Klein! Was bleibt? Der Wert der Familie als Sicherheitsnetz des Lebens.
Die Theatergruppe der Grundschule Bismarckstraße formierte sich unter der Leitung von Melanie Utz zu Beginn des aktuellen Schuljahres und tritt nun erstmals bei den Nürnberger Kulturtagen auf. Sie besteht aus Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 2 bis 4 und trainiert seit Oktober schauspielerische Grundlagen. Gemeinsam wurde seit Januar zu dem Kinderbuch von Maurice Sendaks „Wo die wilden Kerle wohnen“ an einer Bühnenfassung gearbeitet. Maria Wink studierte mit der Theatergruppe kleine Musik- und Tanzeinlagen für das Stück ein. Lassen Sie sich von diesem liebevoll gestalteten Projekt verzaubern!

Mitwirkende Lehrkräfte: Melanie Utz, Maria Wink

Las chicas superpoderosas!!- Urban Styles Dance Mix

Was bleibt…..????

….das fragt man sich als Lehrer, Eltern und auch als Schüler des Öfteren.

Feliz, Maria, Damla, Vanessa , Nicole, Kubica, Surudica und mir, Edda Ruß, bleiben auf jeden Fall wunderbare Erinnerungen an jeden zweiten Mittwochnachmittag, welcher der AG Hip Hop/ Urban Styles, gewidmet war.
In den 2 Stunden schwitzten wir viel, haben fleißig Breakdance/House/Salsa und andere moves des Urban Style trainiert, viel gelacht , kreativ gedacht und gequatscht. Wir haben uns alle nochmal von einer anderen Seite kennengelernt, die uns auch im Alltag hat anders zusammenwachsen lassen.
Die Erinnerung an diese Stunden, an Aktionen wie die diese heute, mit all ihrem spannenden Drum -Herum, die wird uns bleiben- und mit einem warmen Gefühl im Herzen an das Schuljahr 2018/19 und die Zeit miteinander zurückdenken lassen. Danke euch.
Las chicas superpoderosas- Juepa je!!

Tänzerinnen : Schülerinnen der Klassen 9a, DfK 9b, 6a

Leitung /Training: Edda Ruß
Choreographie: Edda Ruß und die Mädels
Mix: Edda Ruß  

Adalbert-Stifter-Mittelschule

Samba – Trommeln wie in Rio!

Was bleibt? – Rhythmus, gute Laune, Ferienstimmung!

Wir holen den Groove der „Samba Batucada“ nach Nürnberg. Auf Original-Instrumenten und mit authentischen Rhythmen.

Idee und Ausführung: Andrea Herzog, Sylvia Baumüller

Wanderer Grundschule

Hans im Glück

Was bleibt?

Die szenische Kantate vom Hans im Glück verblüfft immer wieder durch ihre inhaltliche Herausforderung. Kein vernünftiger Mensch würde freiwillig einen Klumpen Gold gegen ein Pferd, dieses gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans und die Gans gegen einen schadhaften Schleifstein eintauschen. Aber Hans hat es so getan und dachte immer wieder, dass er den Deal seines Lebens gemacht hätte. Dummheit oder Weisheit? Was bleibt ihm jedes Mal? Glück? Oder?

Davon singen die die Schülerinnen des MaWaMu-Mädchenchores (Maria-Ward­-Musikschule), die jeden Mittwoch Unterricht in den beiden Chorklassen mit Frau Ackermann von der Musikschule haben.

Mitwirkende Lehrkräfte: Ina Ackermann, Theresia Schäfer

Hotel Château Janvier

Die Theatergruppe der Grundschule Katzwang zeigt dieses Jahr ihre Arbeit rund um das verworrene Leben einer Praktikantin in einem Nobelhotel.

Die Schüler entschieden sich in mehreren Runden, unter etwa zwanzig selbst mitgebrachten Vorschlägen, für die Buchvorlage „Wolkenschloss“ von Kerstin Gier. In einer engen Abstimmung fiel das Ergebnis denkbar knapp aus. Es setzte sich mit wenigen Stimmen Vorsprung gegenüber der „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende durch.

Nachdem bis Weihnachten theatrale Grundlagenarbeit praktiziert wurde, fingen die Schüler an, sich mit der Buchvorlage zu beschäftigen. In Improvisationen zu einzelnen Textabschnitten wurde sich mit den Inhalten des Buches auseinandergesetzt. Die Buchvorlage diente aber lediglich als eine Art Ausgangsmasse, die die Kinder im Zusammenspiel mit ihrem Spielleiter zu ihrem eigenen Produkt fertigten. Am Ende erkennt man nur noch fragmentarisch die Ausgangslage und einen roten Faden, der sich lose an der Vorlage orientiert.

Die Schüler haben durch die Arbeit an den selbst entwickelten Szenen ein eigenes Werk geschaffen. Das Stück Hotel Château Janvier soll den Zuschauer in die ganz eigene Welt des Hotels führen und verschiedene Aspekte des dortigen Lebens und der Abläufe und die vielen kleinen Geschichten in theatraler Form zeigen. Die einundzwanzig Viertklässer der Theater AG freuen sich darauf ihre Arbeit auf der Bühne zu präsentieren.

Lehrkraft: Volker Berdich