Film: „Wir brechen auf“!

Wir sind gerade mit verschiedenen Dingen beschäftigt. Manche lesen, manche spielen Fußball, manche essen Eis.

Doch plötzlich brechen alle auf. Warum wohl? Und wo wollen wir hin?

Wenn du neugierig bist, dann sieh dir unseren Kurzfilm an!

Birkenwald- Schule

Lehrerin: Angela Mrusek

Gemeinschaftswerk mit dem Seminar Andrea Goettert

Und der AG „Kunst“

Auf zu unserem Traumplaneten!

Kaum eingeschult, brachen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b im Kunstunterricht auch schon zu ihrem Traumplaneten auf. Es entstanden dabei ein Reisekoffer mit Stickern, Postkarten, Traumplaneten und ein Film mit eigens erstellten Tonspuren.

Ging dir das auch schon einmal so?
Da schläfst du gemütlich ein und träumst ganz zauberhafte Dinge.
Ins Traumland brichst du mit deinem Reisekoffer voll Phantasien auf. Oh, eine Rakete! Ich starte sie. Da! So viele Planeten, die sehr interessant aussehen. Dieser hier gefällt mir besonders gut. Auf ihm muss ich unbedingt landen. Ich knüpfe dort neue Freundschaften. Ein Erinnerungsfoto brauche ich für Zuhause und Mama und Papa sende ich eine Postkarte von hier.
Hups! Mein Wecker klingelt.
War das nur ein Traum?
(Text, Schülerinnen und Schüler der 1b)

Leitung: Katja Tauber mit den Studenten Mia Biermann, Bedirhan Tuna, Jessica Ruß und Susanne Stenzel

 Kommt mit!
Brecht mit uns zu unseren Traumplaneten auf!

Das Emil Projekt

Die 26 Schülerinnen und Schüler der Theater AG (Kinder unserer Schule aus der 4.Jahrgangsstufe) haben verschiedene Kinderbücher in die Gruppe mitgebracht und vorgestellt. In der Anfangszeit wurde vornehmlich theatrale Grundlagenarbeit durchgeführt und Bekanntschaft mit Elementen des Theaters, wie Freeze, Zeitlupe, Zeitraffer, Mimik, Gestik und der Pantomime und allgemein körperlichem Spiel geschlossen. Parallel zu dieser Grundlagenarbeit wurde in mehreren Stufen eine demokratische Wahl durch die Spielerinnen und Spieler durchgeführt und eine Entscheidung getroffen mit welchem Werk sie sich auseinandersetzen möchten. Das Rennen machte der Kinderbuchklassiker „Emil und die Detektive“. Einige Kinder hatten das Buch gelesen oder den Film gesehen und waren in der Lage dieses Thema den anderen Kindern „schmackhaft“ zu machen.

Grundsätzlich wurde mit den Schülerinnen und Schülern besprochen, dass es sich hierbei um eine formbare Ausgangsmasse handelt, aus der sie im Lauf der Zeit ihr eigenes Stück herstellen. Keinswegs soll oder muss eine historische oder 1:1 Umsetzung des Originals stattfinden. Stattdessen sollen sie versuchen sich mit für sie entscheiden Szenen oder Inhalten intensiv auseinanderzusetzen. Dies geschieht durch Improvisationsarbeit an einzelnen zuvor gelesenen Kapiteln bzw. Szenen. Diese kurzen Sequenzen werden improvisiert geprobt und danach voreinander vorgespielt. Anschließend wird in der Gruppe besprochen, was beim „Publikum“ ankommt, bzw. zu sehen ist. In dieser Phase setzt sich die Gruppe mit dem Thema auseinander, lernt den Inhalt zu greifen und in szenisches Spiel umzusetzen.

Außerdem gibt es keine festen Rollenzuschreibungen. Hauptrollen werden aufgeteilt, so dass alle Kinder auch in die von ihnen so gewünschte Sprechsituation kommen und sich somit ihrem Lampenfieber auf der Bühne stellen können.

Unter Mithilfe ihres Spielleiters werden so nach und nach Szenen entwickelt und improvisierte Texte mitgeschrieben und in ein Textbuch umgesetzt.

Das Stück wird circa eine halbe Stunde lang dauern.

Grundschule Katzwang

Theater AG

Spielleiter: Volker Berdich

Schulchor

Schulchor

Der Schulchor der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule besteht in dieser Konstellation seit Beginn dieses Schuljahres. Wir singen vor allem moderne Lieder aus dem Bereich Rock und Pop. Unsere Auseinandersetzung mit dem Thema „Aufbruch“ wollen wir mit den drei folgenden Songs wiedergeben: Zuerst singen wir den Song „Radioactive“ von der US-amerikanischen Rock-Band „Imagine Dragons“. Hier wird eine endzeitliche, atomar verseuchte Welt prophezeit, in der das Leben nicht mehr lebenswert erscheint. Der Zuhörer soll dies als Warnung verstehen, was aus der Welt werden kann, wenn wir nicht endlich den kompromisslosen Aufbruch zu einem ökologisch vernünftigen Umgang mit der Welt wagen. Als Gegenpol zu diesem doch sehr bedrückenden Song bieten wir anschließend das R´n´B-Stück „Alles Leuchtet“ von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Joy Denalane dar. Es propagiert, dass jeder von uns eine Kraft und Hoffnung in sich trägt, die dazu beiträgt, alle Unwägbarkeiten des Lebens anzugehen und zu überwinden. Ob es sich hierbei um eine spirituelle Energie oder Gott handelt, lässt das Lied offen. Wichtig ist vielmehr, diese Kraft in uns zu spüren und zu neuen Taten aufzubrechen. Mit dieser positiven Stimmung wollen wir unseren Auftritt auch abschließen und singen daher Johnny Nashs Hit „I Can See Clearly Now“ aus dem Jahr 1972.  Welches konkrete Lebensereignis Nash darin verarbeitet, ist bis heute nicht bekannt. Aus dem Song heraus wird jedoch ersichtlich, dass er eine schwere Zeit überstanden zu haben schien und nun die Aufgaben auf seinem Lebensweg wieder gestärkt angehen konnte. Der Song hat textlich, vor allem aber musikalisch eine ungeheure positive Kraft und macht Mut, die Herausforderungen des Lebens zuversichtlich anzugehen.

Schule: Dr.-Theo- Schöller MS, Leitung: Andreas Moissl.Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen.

Das Traumfresserchen (Szene und Musik)

Im Schlummerland ist für alle Bewohner das Schlafen das höchste Gut. Nun kann ausgerechnet die Königstocher Schlafittchen nicht mehr gut schlafen, weil sie von schrecklichen Träumen heimgesucht wird. Nachdem ihr auch die besten Ärzte nicht helfen können, macht sich der König selbst auf den Weg um eine Lösung zu suchen. Da trifft er auf ein merkwürdiges Geschöpf …

Helene-von-Forster-Schule Nürnberg

AG Chor

Leitung: Susanne Rosiwal-Faigle

Bühnenbild und Kostüme: Sandra Richter-Weiß

„Gefangen im Netz der Erwartungen“

Eine Performance mit unbegleiteten Flüchtlingen, die das ständige „HIN- UND HERGEZOGEN SEIN“ zwischen den Erwartungen anderer, widerspiegelt.

Inhaltlich geht es um das Gefangensein im Netz der Erwartungen, den Druck, der auf diesen heimatlosen Jugendlichen lastet, und dem sie oft nicht gewachsen sind…..an dem sie manchmal zerbrechen.
Mit der Flucht aus ihrem von Krieg, Folter und Verlust geprägtem Herkunftsland und der Ankunft hier in Deutschland, wird eine Vielzahl an Erwartungen an die traumatisierten jungen Menschen gestellt:
–seitens der Herkunftsfamilie ( Beruf erlernen, Geld zu verdienen, Geld senden, Nachzug ihrer Familienangehörigen
–seitens der Lehrer ( trotz ihrer Traumatisierung sollen sie funktionieren, die Sprache schnell erlernen, sich ins Schulsystem eingliedern)
–seitens ihrer Religion – ihr treu zu bleiben
–seitens der deutschen Gesellschaft ( kulturelle Anpassung, Übernehmen von Werten und Normen, Angst vor Abschiebung, Versagen

Gruppe:  vier unbegleitete Flüchtlinge

Leitung : Katharina Scherl in Zusammenarbeit mit Christoph Schinner/Ironhenge   www.ironhenge.de

l

Die Bremer Stadtmusikanten

An der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Grundschule kommen täglich viele verschiedene Kinder zusammen, deren Eltern oder Großeltern sich aus einem anderen Land zu uns auf den Weg gemacht haben. Sie sind – entweder schon vor längerer Zeit oder aber auch erst kürzlich – aufgebrochen in ein neues, ihnen fremdes Umfeld.

So ein Aufbruch ist weniger angsteinflößend, wenn man sich auf treue Begleiter verlassen kann, die einander in neuen und verunsichernden Situationen zur Seite stehen. Die Auseinandersetzung mit den „Bremer Stadtmusikanten“ soll die Kinder ermuntern, lauthals zu protestieren, wenn sie sich in negativen Lebenskontexten wiederfinden. Wir Lehrkräfte als Gestalter von Schule dürfen die Kinder ein Stück ihres Lebensweges begleiten, mit dem Ziel, sie zu selbstbestimmten Erwachsenen zu erziehen und sie sowohl zu ermutigen, bei erlebtem Unrecht den Mund aufzumachen als auch, sich mit Menschen zu umgeben, die positive Wegbegleiter sein können.

An unserer Schule verfolgen wir das Ziel, jedes Kind auf seinem individuellen Weg zu begleiten und stark zu machen für ein Leben in Gemeinschaft. Niemand muss sich allein fühlen: die Großen unterstützen die Kleinen, die Starken übernehmen Aufgaben für Schwächere und jeder soll lernen, sich mit eigenen Stärken und eigener Stimme in die Gemeinschaft einzubringen. Als Musikalische Grundschule und als Beteiligte am Programm MUBIKIN erleben wir täglich, wie gut es uns allen tut, miteinander musikalisch aktiv zu sein. Alle Sinne werden geweckt, Grenzen zwischen den Kindern, Eltern und Lehrkräften brechen auf, Gemeinschaft wird erlebbar und die Kommunikation auf außersprachlicher Ebene verleiht der Schulfamilie Zusammenhalt, Schwung und Lebensfreude.

gespielt von den Kindern der Klasse 2b der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Grundschule Nürnberg

Text und Musik:

Miriam Wackershauser, MUBIKIN-Lehrkraft an der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Grundschule Nürnberg, Diplommusikpädagogin für Elementare Musikpraxis, Klavier- und Akkordeonlehrerin

Barbara Gambel, Grundschullehrerin, Klassenlehrerin der Klasse 2b, Koordinatorin der Musikalischen Grundschule an der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Grundschule Nürnberg

Dr. Gudula Ostrop, Landeskoordinatorin Musikalische Grundschule Bayern, Konrektorin an der Friedrich-Wilhelm-Herschel-Grundschule Nürnberg

Ein afrikanisches Märchen als Musical

„Nirgendwo scheint der Mond so schön wie in Afrika, doch Afrika kann ziemlich grausam sein. Das bekommen die Tiere zu spüren, denn schon seit vielen Monden bleibt der lang ersehnte Regen aus. Überall nur roter Staub und brütende Hitze. Daher beschließen die Tiere, dem Rat des großen Orakels zu folgen und brechen auf, ein Wasserloch zu graben.“

GS Sperberschule

Musical AG

Leitung: Kerstin Strömsdörfer-Kraus

Filmprojekt: Die kleine Raupe Nimmersatt

Nachts, im Mondschein, lag auf einem Blatt ein kleines Ei.

Und als an einem schönen Sonntagmorgen die Sonne aufging, hell und warm,

da schlüpfte aus einem Ei – knack –

eine kleine hungrige Raupe.

Sie machte sich auf den Weg, um Futter zu suchen.

Gibt es jemanden der die Bilderbuchgeschichte der kleinen Raupe Nimmersatt nicht kennt?

Die Klassen 3c und 3d machten im Schuljahr 16/17 einen Legetrickfilm mit der hungrigen Raupe in Aufbruchstimmung. Lasst euch überraschen!

Die kleine Raupe Nimmersatt Filmprojekt GS Sperberschule Klasse 3d und 3c Leitung: Michaela Bellini und Claudia Schätz

Der große Traum von Afrika

Völlig übermüdet und mit einem Ohrwurm im Kopf schläft Maja endlich ein. Sie träumt von Afrika und den vielen Tieren, die es dort zu sehen gibt.

„Hallo Maja“, sagte der Löwe, der gerade noch als Kuscheltier neben ihrem Bett lag und jetzt gemeinsam mit ihr in der afrikanischen Savanne tanzt.

Die Schüler präsentieren eine Tanzchoreografie zum Thema „Aufbruch nach Afrika“.

Sperberschule Mittelschule Klasse 5c Leitung: Alexandra Friedl-Peterding und Alena Jenus

Aufbrechen oder Aufbrechen?

Wir brechen von zuhause auf in ein fernes Land. Unser Koffer enthält alles, was uns wichtig ist. Was mag das wohl sein? Oder besser: Wie kommen wir daran?

Die Musikklasse  der Scharrerschule präsentiert eine musikalische Reise mit stimmungsvollen Effekten.

Scharrer – Mittelschule

Klasse 8c

Sylvia Tatár und Hanna Girschke

 

Malkas (Auf-)Bruch

Malka ist ein kleines Mädchen.

Malka liebt ihre Mama und ihre Puppe.

Eines Tages sprechen alle Großen von einer „Aktion“.

Jetzt muss Malka aufbrechen, um ihr Leben zu retten.

Auf einer gefährlichen Reise ins Ungewisse zerbricht ihr bisheriges Leben.

Sonderpädagogisches Förderzentrum Nürnberg-Langwasser

AG Theater der Unter-, Mittel- und Oberstufe

Theaterlehrerin: G. Wolfrum in Zusammenarbeit mit der AG-Chor des SFZ Nürnberg Langwasser

Leitung: Jacqueline Höller-Jeschke und Jochen Leiter

Spielerinnen und Spieler: Anamika, Celina, Damla, Franziska, Jan, Jatusha, Kevin, Leon, Melina, Mercedes, Michelle, Sidney, Silochini

 

Chor:

Elilta, Ali, Saskia, Jeanette, Semanur, Naoures, Doreen, Damian, Dilan, Milena, Alanah, Angelina, Angelina, Melina, Notica

 

Schulband „Theo Rox“

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule eine Bandklasse nach dem Konzept des Projektes Klasse.Im.Puls. Die Schülerinnen und Schüler lernen wöchentlich in einer Doppelstunde auf den gängigen Instrumenten einer Rock-Pop-Band zu musizieren, also auf Keyboard, Gitarre bzw. E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug.

Die Schülerband „Theo Rox“ setzt sich aus Schülerinnen und Schülern zusammen, die letztes Schuljahr in der fünften Jahrgangsstufe erstmalig im Rahmen der Bandklasse Instrumentalunterricht erhielten. Seit Beginn dieses Schuljahres proben sie nun gemeinsam als Band.

Unser Beitrag für die diesjährigen Kulturtage wird in der Darbietung dreier Pop-Songs bestehen, die sich in jeweils ganz eigener Weise mit dem Thema „Aufbrechen!“ auseinandersetzen. Zunächst spielen wir Bob Dylans Klassiker „Knocking On Heavens Door“ aus dem Jahr 1965, der  – auch wenn er ursprünglich als Musik für einen Western-Film komponiert worden war – während der Zeit des Vietnamkriegs als Aufforderung verstanden wurde, die Waffen niederzulegen und dem Blutvergießen eine Ende zu bereiten. Zudem den 1982 veröffentlichten Song „Mad World“ der britischen Popgruppe „Tears for Fears“. Der Song will den gedanklichen Aufbruch anregen, über die Verhältnisse der Leistungs- und Konsumgesellschaft nachzudenken, diese in Frage zu stellen und gegebenenfalls auch zu verändern. Zuletzt bieten wir den aktuellen Hit „Never Give Up“ der australischen Sängerin und Songschreiberin Sia dar. Obwohl sie den Song für den Kinofilm „Lion – Der lange Weg nach Hause“ schrieb, wird dessen Botschaft weltweit häufig als Aufmunterung für alle aus ihren Heimatländern flüchtenden Menschen rezipiert. Er fordert zu Mut auf, nicht zu verzweifeln sondern immer wieder aufzustehen und in ein besseres Leben aufzubrechen.

Schule: Dr.-Theo- Schöller MS, Leitung: Andreas Moissl, Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen.

 

Mini-Musical „Villa Spooky“

„Wir wollen irgendwas mit Vampiren machen!“, so lautete der Wunsch von 18 Kindern, die mit großer Begeisterung die Musical-AG der Reutersbrunnenschule besuchen. Doch was haben Vampire mit dem Thema „Aufbrechen“ der Nürnberger Kulturtage zu tun? Bei unserem Musical eine ganze Menge! Unsere Vampire brechen nämlich sämtliche Klischees auf, die man über Vampire kennt. Oder habt ihr schon von Vampiren gehört, die kein Blut sehen können? Oder von tanzenden Fledermäusen?

Unser Mini-Musical „Villa Spooky“ erzählt davon, wie ein Vampir mit seinen Freunden sein Zuhause so verteidigt, dass nicht nur die Eule Olga auf ihre alten Tage von einem Aufbruch in ein neues, unbekanntes Heim verschont bleibt.

Musical-AG der Reutersbrunnenschule, Mini-Musical „Villa Spooky“, Leitung: Eva Samar

Film: In Bayern leben

Was ist Bayern? Wo liegt es? Wie ist es in Bayern zu leben, in die Schule zu gehen,…?
Welches Essen isst man hier? Wieso glaubt man in Bayern an das Christkind und nicht an den Weihnachtsmann?
Diese und noch andere Fragen haben sich Kinder aus der multinationalen Übergangsklasse und der Regelklasse 3b gestellt.
Die Antworten und noch mehr zeigen sie in einem von ihnen gedrehten Film.

Betreuende Lehrer: Florian Schenk, Klaudia Binder-Nutiu
Filmemacher: Andres Müller

Aufbruch der Mutigen

Eine Schule bricht auf zu den Nürnberger Theatertagen und kommt aus der Zeitgeschichte nicht mehr heraus. So umspannt der Aufbruch in eine Welt ohne Rassismus, ausgelöst durch Dr. Martin Luther King vor 70 Jahren, eine eigentlich sehr viel längere Geschichte, die bei uns 500 Jahre dauert. Dabei wird klar: Der Aufbruch beginnt in uns selbst, ob groß oder klein, denn den Mutigen gehört die Welt. Und der Weg, der Aufbruch ist das Ziel.

Die Theater-AG der Martin-Luther-King-Schule dankt allen ihren tatkräftigen Unterstützern.

Leitung: Doris Pein-Kuceja

Türen aufbrechen

Das Thema der diesjährigen Kulturtage erscheint der Klasse 3d der Grundschule Zerzabelshof in den ersten Seiten des Kinderbuchs „Das Mädchen von weit weg“. Die Autorin Annika Thor erzählt eine wunderbare Geschichte darüber, was man gewinnen kann, wenn man ein „AUFBRECHEN“ zulässt und sich so dem Unbekannten öffnet. Die Schlüsselszene greifen wir uns heraus. Nur mit Bewegungen und einem Seil lassen wir TÜREN AUFBRECHEN, erproben es mit Klopfen, Aufsperren und steigern unseren Ausdruck im weiteren Verlauf des Musikstücks. Doch auch die Tür an sich kann eine eigene Dynamik erhalten und so wird es für den Eintretenden nicht immer leicht das Hindernis AUFZUBRECHEN und im Unbekannten anzukommen.

Leitung:  Kathrin Münich

Mädchen können keine Bohrmaschine halten

Jungen weinen nicht.
Mädchen können keine Bohrmaschine halten.
Alle Türken sind Muslime.
Frauen parken schlecht ein.
Dicke sollten keine auffallende Kleidung tragen.
Alle dunkelhäutigen Menschen können super tanzen.
Besonders Mädchen sollten auf ihr Äußeres achten.
Frau Gün isst kein Schwein.
Sagt man so! Denkt man so! Ist doch klar…..oder?
…man sagt das doch so?
…Oder? Oder nicht? Oder wie?
Oder vielleicht ist das ganz einfach NICHT so.
Warum sagt man das? Warum denkt man das?
Und wie würden wir uns es wünschen, dass es wäre?
Wir untersuchen Vorurteile. Wie brechen sie vielleicht auf und suchen Alternativen.
Wir begeben uns auf eine Suche und drehen darüber einen Film.
Frau Gün mag übrigens Schweinebraten recht gern.

MS Dr. – Theo – Schöller

Leitung: Eylem Gün und Marius Dechant

Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen

OPEN TO TAKE WINGS

Im Englischen findet man viele Übersetzungen für AUFBRECHEN:

TAKE WINGS – zu einer Reise aufbrechen

START – aufbrechen und etwas Neues beginnen

ERUPT – Herausforderungen und Konflikte aufbrechen

OPEN – eine Knospe wächst, bricht auf um zu blühen

In Betrachtung der begrifflichen Annäherungen kann man zusammenfassend sagen, dass die Mitglieder der vier Schulbands zu einer Reise aufgebrochen sind, um musikalisch etwas Neues zu schaffen, dabei Herausforderungen auf ihrem Weg miteinander bewältigt haben und sowohl persönlich als auch als Gruppe durch das gemeinsame Musikmachen gewachsen sind. Im Probenprozess wurde in den gemischten Bands aus den Jahrgangsstufen 5 – 9 natürlich auch Musik aufgebrochen, in ihre Einzelteile zerlegt, und in einem kreativen Prozess wieder neu zusammengesetzt. Hierzu ausgesucht haben sich die Jugendlichen die Songs „One dance“ von Drake, „Deja Vu“ von Mike Singer, „Ex`s and Oh`s“ von Elle King und „Attention“ von Charlie Puth. Wir freuen uns auf die Bühne.

MS Georg Ledebour, Leitung: Anke Hacker

Breakdance für „Männer“!! The B-Boy-Rockets und ein Halleluja mit Julia

Unter diesem Motto habe ich in diesem Schuljahr die AG Breakdance angeboten – allerdings für 4 – 6 Klässlerjungs. Gemeldet haben sich dann 10 „Männer „der Jahrgangsstufen 2/3. Gut auf gings- Aufbruch!! Wir trainierten fleißig.

Später kam noch Anton aus der Ü8/9 dazu, welcher erst seit ein paar Monaten aus der Ukraine in Deutschland war,wenig verstand, aber ein begeisterter und toller Breaker ist und sich hervorragend integrierte, einbrachte und sich auf die Kleinen einließ.

Von den 10 kleinen Männern hielten 6 den Aufbruch in die Welt der Up Rocks und Down Rocks und der Choreographie durch, inklusive Anton.
Herausgekommen ist ein energiegeladenes Stück, bei dem jeder zeigen kann was er drauf hat, seine Individualität zeigt , aber auch gelernt hat zusammen zu arbeiten , sich einzufügen und dass das dann alles zusammen richtig knallt!

Jungs der 2/3 Klasse und der 9Ü der Adalbert Stifter Schule, Leitung/Choreographie: Edda Ruß, Stephan Schwendiger

RAPUNZEL – Aufbruch

R: Realitätsfremdes

A: Aschenbrödel

P: purzelt

U: unentschlossen

N: nahenden

Z: Zeiten

E: entgegen

L: leinenlos

Wir brechen das klassische Märchen auf und interpretieren Rapunzel im 21. Jahrhundert.

GS Uhlandschule, Andrea Haas/ GS Ottensoos, Ariane Körner

Kinder singen überall!

Aufbrechen….?

Ja, wir brechen auf. Unsere musikalische Reise um unsere schöne Welt hat ein Ziel: Wir wollen herausfinden, worüber singen Kinder in anderen Ländern und wie klingen die Melodien ihrer Lieder?

Eine spannende Reise durch fast alle Kontinente, in acht Sprachen, mit Tänzen und selbstgemalten Bildern.

Wir, das sind die Schülerinnen des MaWaMu-Mädchenchores (Maria-Ward­Musikschule), die jeden Mittwoch Unterricht in den beiden Chorklassen mit Frau Ackermann von der Musikschule haben.

Maria-Ward-Grundschule Nürnberg der Erzdiözese Bamberg

Leitung: Ina Ackermann, Theresia Schäfer

Teilnehmerinnen: MaWaMu-Mädchenchor (Chorklassen der Maria-Ward-Grund­schule und der Musikschule Nürnberg) und weitere Lehrkräfte

 

 

Grenzen aufbrechen – durch Tanzen

„No matter if you’re black or white“

Tanzen verbindet, ob schwarz oder weiß, arm oder reich, alt oder jung. Dieses Motto soll der gemeinsame Tanz der Partnerklassen 1f und 3d aus der Kopernikusschule ausdrücken.

Zwei anfänglich unterschiedliche Gruppen brechen durch das Tanzen die Grenze zwischen ihnen auf und aus Reserviertheit wird Sympathie vielleicht sogar Freundschaft.

Kopernikusschule

Klasse 1f und 3d

Anja Bengelsdorf und Sarah Auer

 

„Brav oder frech? – Kalle Superkid“

In ihrem Bademantel und verrückt geschminkt schaukelt Frau Bartolotti Zigarre rauchend wie jeden Tag ganz gemütlich während der Mittagszeit im Schaukelstuhl und betrachtet wohlwollend ihre gezeichneten Kunstwerke.

Heute hat sie einen „jungen Tag“ und sehnt dem Freundschaftstag mit Herrn Egon, den sie dann „Egilein“ nennt, entgegen, als es plötzlich an der Wohnungstür klingelt und zwei unheimliche, blaue Männer ihr einen Koffer überreichen.

Ganz verzweifelt über die Frage nachdenkend, was sie denn nun schon wieder bestellt haben könnte, öffnet Frau Bartolotti den seltsamen Koffer.

Aber nicht wie vermutet, findet sie 144 Teelöffel oder ein Sonderangebot verchromter Druckknöpfe samt Zwickzange und Stanzeisen darin.

Stattdessen hört sie eine leise Piepsstimme sprechen und findet eine Flasche Superkid – Nährlösung darin. Als sie dann den Anweisungen der wunderlichen Stimme folgt, kann Frau Bartolotti nicht glauben, was oder besser gesagt, WER vor ihr steht.

Theater AG der Ketteler Grundschule Nürnberg

Leitung: Jacqueline Cerny

Loin … Weit, weit weg

Trockenheit in Afrika, Kinderarbeit in Indien oder Südamerika, Zerstörung, tägliche Gewalt und Angst um das eigene Leben in Syrien und anderen Kriegsgebieten. Es gibt dort nichts, um eine Perspektive zu haben. Die Zukunft ist aussichtslos.

Viele Menschen wissen nicht mehr weiter. Vieles geht ihnen durch den Kopf…

„Wenn ich gehe verliere ich Dich, …  Euch, meine Familie, meine Vergangenheit … Wenn ich bleibe, verliere ich mich. Ich bin innerlich zerrissen. Aber ich muss es tun… aufbrechen. Hier habe ich keine Chance mehr.“

Doch was erwartet die Menschen, dort, wo sie hingehen? Wo sie noch nie waren?

Werden sie ankommen? Werden sie angenommen?

Kommt mit, auf die Reise!

Das deutsch-französische Musical 2018

Kinder der Grundschule Insel Schütt, erste bis vierte Klasse

Chor: Sabine Dietz

Tanz: Marie-Claire Bär Le Corre

Ausdrucksarbeit: Romy Baier-Haferberger

Kostüme mit der Unterstützung des Fördervereins der Grundschule Insel Schütt.

Ein Projekt gefördert vom deutsch-französischen Club Nürnberg und vom DFJW (Deutsch-Französisches Jugendwerk).

Aufbruch ins Abenteuer

Eine Gruppe Jugendlicher setzt sich bei einem Klassenlausflug von ihren Mitschülern ab. Gemeinsam streunen sie durch den Wald und entdecken Abenteuerliches. Ein besonderer Fund birgt viel Aufregung, aber auch ein hohes Risiko…

Die Thetaer-AG der Paul-Moor-Schule (bestehend aus Schülern und Schülerinnen der 5./6. Und 7. Klasse) hat dieses Stück unter Leitung von Frau Wurdak selbst entwickelt und einstudiert.

Szene 1:  Schatzsuche im Wald

Szene 2: Die Kinder beschließen sich abzusetzen, es dämmert!

Szene 3: Die Kinder finden ein Gewehr.

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AUfbrECHen

aufbrEchenAUF-brechen       auf auf auf-brechen      auf brechen      auf BRECHEN   AUF- BRECHEN       aufBRechenAUFBRECHEN AUFBRECHENAUFBRECHEN     a-u-f-b-r-e-c-h-e-n   AuFbReChEn

A

U      … aus dem Keller auf die Bühne

F       …  von Nürnberg nach Afrika

B       …  von leise nach laut

R       … vom Rhythmus zum Chaos

E       … Schritt für Schritt

C       … Hand für Hand

H       … allein und zusammen

E        … zurückhaltend und explodierend

N

Schule: Sonderpädagogisches Förderzentrum Jean-Paul-Platz

Gruppe: Trommelgruppe

Leitung: Cornelia Salb und Hella Kählig