Upcycling

Upcycling, ist das mehr als nur ein Designtrend?

Die Schmuck AG, bestehend aus unterschiedlichen Jahrgängen, beschäftigte sich intensiv mit dieser Frage.

Aufgrund der schulischen Veranstaltung „REdUSE“, hatten die Schülerinnen und Schüler Vorwissen, warum es so wichtig ist, sich um die Umwelt zu kümmern.

Nein, es ist das „was bleibt“.

Mitwirkende Lehrkräfte: Hr. Czirnia, Fr. Pritzl

Carl-von-Ossietzky-Mittelschule

Was bleibt von der Klassenbücherei?

Wir haben unsere Klassenbücherei aus Platzgründen ausmisten müssen. Es waren ganze Stapel an alten Büchern, die da zustande kamen! Das war natürlich sehr schade, aber wir hatten sooo viele neue Bücher!
Zum Wegwerfen waren uns die alten Bücher viel zu schade und wir überlegten uns, was bleibt/ bleiben soll. So kamen wir auf die Idee, Kunstwerke zu falten! Seht selbst!

Mitwirkende Lehrkräfte: Doris Lentner, Tamara Kuhn

Robert-Bosch-Mittelschule

Was bleibt – sind die Erinnerungen ….

…. an einen Geruch, ein Gefühl, eine Begegnung, eine Farbe, eine Stimmung, ein nettes Wort, eine Aufmerksamkeit….

Eine Delegation der Klasse 8a wird an der Eröffnungsveranstaltung auf AEG für eine kurze Zeit unterwegs sein, um Botschaften und Kleinigkeiten (gemacht von Schülerinnen und Schülern der Klasse 8a und 8c) zu überreichen, die Ihnen einen bleibenden Eindruck des Abends hinterlassen sollen. Wo genau? Wir haben keinen festen Ort. Sie werden uns erkennen 😊

Mitwirkende Lehrkraft: Linda Just

Scharrer Mittelschule

Völker der Kontinente

 Er  bleibt……unser  wundervoller Planet  Erde….

Wenn alle Völker

VEREINT

FRIEDVOLL

HAND IN HAND

ACHTSAM

Mit der Erde umgehen

Wir, Schüler der Klasse 5-7 der Mittelschule Altenstadt, wollen mit dieser Aufführung darauf aufmerksam machen, dass alle Völker der Erde, unabhängig von Herkunft, Sprache, Hautfarbe,….sich eine Welt teilen und für diese Sorge tragen.

Durch Toleranz und Zusammenwirken kann eine neue Perspektive für alle Menschen geschaffen werden.

In der Aufführung begegnen sich Menschen aus Asien, Afrika, Europa, Australien, Nord-und Südamerika, um zusammen die Weltkugel in ihren Händen zu halten.

Würde ein Kontinent nicht seine Hand ausstrecken, um die Erdkugel zu tragen, würde diese aus ihrem Gleichgewicht geraten.

„Alles ist eins“   Diese Rilke Vertonung bildet den Abschluss der Performance

Mitwirkende Lehrkräfte: Katharina Scherl, Michaela Santl

Mittelschule Altenstadt

Was bleibt …. von der Liebe?

Die Schüler*innen der Ethikgruppe der 8b gehen künstlerisch dieser Frage nach.

Sie können das durch fotografieren, zeichnen, malen, Texte schreiben oder skulptural machen. Aus allen Werken, die fotografiert und digitalisiert werden, machen wir eine Collage zu dem Thema.

Die Schüler*innen der Ethikgruppe der 8b gehen künstlerisch dieser Frage nach.

Was bleibt von der Liebe Hass, Treue, Freundschaft, Liebe, Einsamkeit oder …. ?

Welche Bilder entstehen im Kopf?

Wir machen daraus ausdrucksstarke Fotos, die am Ende zu einer Collage zusammengefügt werden, um das Thema von allen Seiten zu beleuchten.

Mitwirkende Lehrkraft: Ulrike Wagenhäuser, Mittelschule Hummelsteiner Weg

Über Erinnerungen und Gerüche und Geruchserinnerungen reden

„Wenn ich dir erzähle, dass ich mir den Arm gebrochen habe mit neun Jahren, weil ich auf meine Kinderzimmertür raufgeklettert bin, kannst du dich vielleicht noch Jahre später daran erinnern.“  „Na, erinnern kann ich mich nicht, ich war ja nicht dabei. Wie du mir diese komische Geschichte erzählt hast, daran werde ich mich bestimmt noch lange erinnern.“

Wir haben versucht, herauszufinden, wie Erinnerungen konserviert werden. Manche „Geschichten“ bleiben ja länger auf der Welt, als alle Leute, die daran mitgewirkt haben. Und das gilt nicht nur für die Geschehnisse, die in unserem Geschichtsbuch stehen.

Wenn dein Opa dir von seinen Erlebnissen in seiner Jugend erzählt hat, kannst du sie weitererzählen, obwohl du nicht dabei warst und sie bleiben vielleicht noch lange erhalten, auch wenn dein Opa nicht mehr lebt.

Bei unserem ersten Gemeinschaftsbild geht es genau darum: Wir lernen Deutsch und können unsere Erlebnisse immer besser mitteilen und auch die Erinnerungen der anderen verstehen. Jeder hat eine bestimmte Erinnerung in einem kleinen Bild ausgedrückt und dann weitererzählt. Jeder Zuhörer hat nun versucht, das Bild möglichst genau zu kopieren. Die Erinnerung hat sich so vervielfältigt.

Unser zweites Gemeinschaftsbild trägt den Titel „Gerüche kann man nicht einrahmen“.

Jeder weiß, dass man sich an viele Gerüche erinnern kann und sie immer wiedererkennt. Sie sind wichtig, aber wir können sie nicht wie ein Bild an die Wand hängen oder im Handy speichern. Sie sind irgendwo in unserem Gehirn aufbewahrt, aber bei jedem ist da etwas anderes dazugemischt: Das sind die Erinnerungen. Wir wollen bei den Leuten, die unser Bild anschauen werden, einige Erinnerungen auszulösen. Deswegen haben wir versucht, verschiedene Gerüche in das Bild einzubauen. Hoffentlich halten sie bis zur Eröffnung der Kulturtage!

Mitwirkende Lehrkraft: Margit Yesiltas

Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Der Fußabdruck des Menschen auf unserer Erde

Die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Helene von Forster Grundschule haben sich ausführlich mit dem Thema: Was bleibt beschäftigt.

Dabei stand eines für unsere Kinder fest:

Die Erde wird weiter existieren auch die Menschen und die Tiere.

Der Fußabdruck in der Mitte unserer Arbeit versinnbildlicht den Menschen und seine Spur auf unserer Welt sowie seine Hinterlassenschaft: Müll

Dies zeigt sich nicht nur an den Stellen an denen der Mensch lebt, sondern auch im Meer als Geisternetze oder schwimmendes Plastik.

Für die Gestaltung unserer Erde verwendeten die Schüler als Vorlage einen Reliefglobus.

Es folgte die Ausgestaltung der Erde: Schiffe wurden gefaltet, Häuser geraspelt und bemalt, Bäume und Schneckenhäuser aus Salzteig hergestellt und unterschiedlicher Müll gesammelt.

Dann folgte die Zuordnung und Befestigung der einzelnen Objekte, wie Flugzeuge, Menschen Fische und der Müll.

Mitwirkende Lehrkraft: Sandra Richter-Weiß

Helene-von-Forster-Grundschule

Wir bauen ein Museum

Was bleibt?
Wo bleibt was?  
Das haben sich zwei Klassen der Paul-Moor-Schule gefragt…

Gesucht haben wir nach „gebliebenen“ Dingen im Germanischen Nationalmuseum. Von dort inspiriert haben wir unser eigenes Museum entstehen lassen.

Jeder Schüler der einen Klasse hat ein Objekt aus Abfall zusammengebaut und mit Pappmaschee und Farbe überzogen. Jeder hat sich dann einen Namen für sein Objekt überlegt und sich eine kurze Geschichte dazu einfallen lassen.

Die andere Klasse hat sich Herbst mit dem „Abfall“ der Natur beschäftigt und verschiedene Naturmaterialien gesammelt, um damit Objekte zu gestalten, die bleiben. Parallel dazu haben die Kinder in Eigeninitiative die Natur vom Abfall der Menschen befreit, indem sie fleißig Müll gesammelt haben.

Beide Klassen haben mit Musikinstrumenten Klanggeschichten zu den Objekten entwickelt.

Mitwirkende Lehrkräfte: Susanne Kaiser und Stefan Vogel

Was bleibt … wertvolle Erinnerungen

Ausgehend von der Betrachtung und Besprechung des Bilderbuches

„Der Baum der Erinnerung“ von Britta Teckentrup

stellten wir fest, dass Erinnerungen sehr wertvoll sein können.

Aber welche Farben haben diese wertvollen Erinnerungen.

Da verbindet jeder etwas anderes mit einer Farbe.

Farben sind wie Gefühle, Farben erinnern an Gefühle, an Erlebnisse…

Wir versuchten also an ein besonders schönes Erlebnis, an besonders liebe Menschen, an etwas zu denken, das uns besonders wichtig ist und bannten dies in Form von Farbflächen auf das leere, weiße Papier.

Was passiert, wenn etwas besonders Schönes durch ein dunkles Ereignis – einen Verlust, eine Trennung, einen Abschied,… –  überdeckt wird?

Wir überdeckten unsere bunten Farben mit schwarzer Acrylfarbe und stellten fest, dass alleine diese Handlung uns schon traurig machte – die schönen Farben!

Bis die Farbe nun getrocknet war, betrachteten wir einige Kunstwerke von Paul Klee und stellten fest, dass er ähnlich gearbeitet hat.

Und…

…man kann aus der dunklen Farbe Wichtiges, Besonderes, Wertvolles mit Hilfe der Sgraffito-Technik von Paul Klee wieder hervorholen.

Was bleibt also?

Die wertvollsten Erinnerungen!

Mitwirkende Lehrkraft: Katharina Keppler

Grundschule Reutersbrunnenstraße, Klasse 3D

Was bleibt … von unseren Kunstwerken nach der DSGVO?

Ausgehend von den Bestimmungen der DSGVO und dem Kunsturheberrecht, aufgrund dessen wir zu Beginn des Schuljahres zunächst einmal keinerlei Kunstwerke der Kinder im Schulhaus ausstellen sollten, stellten wir uns die Fragen…

Was passiert mit deinen Ideen – deiner Kunst, wenn…

  1. …du diese NUR im Kopf „speichern“ darfst?
  2. …dein Bild ein Geheimnis bleiben soll?
  3. …du mit unsichtbarer Zaubertinte malen musst?

Dabei kamen die Kinder sehr schnell darauf, dass die vor ihnen liegenden Malgründe dann weiß bleiben müssten, ihre Kunst also nicht zu sehen wäre.

So waren nun DIESE Ergebnisse (23 weiße Blätter) im Schulhaus zu bestaunen.

Zudem hätten wir unser bereits fertiggestelltes Projekt zur Dekoration unserer Klassenzimmertüre „Jeder von uns ist anders, gemeinsam sind wir bunt“– kolorierte Kopien von Fotos der Kinder nach Andy Warhol – wieder abhängen müssen.

Stattdessen „verhüllten“ wir diese mit dem Hinweis auf die DSGVO.

In der Zwischenzeit baten mich die Kinder aber immer wieder, dass sie ihre Kunstwerke dennoch ausstellen dürften, ´“sonst wäre das Malen ja fast umsonst, wenn es keiner sehen dürfte“.

Also kam ich auf die Idee, die Schüler selbst eine Einverständniserklärung unterschreiben zu lassen, da es ja um das Recht an IHREM EIGENEN Bild ging.

Mitwirkende Lehrkräfte: Katharina Keppler

Mona Lisa und ihr Instagram-Profil

Was bleibt von einem einzigartigen Kunstwerk auch heute noch? Was würde der Maler heute anders abbilden? Die Schülerinnen und Schüler der M7 an der Mittelschule Insel Schütt transportieren das unverkennbare Lächeln der Mona Lisa in die Moderne. Sie machen sich Gedanken darüber, wie sich diese weltberühmte Dame als prominente Person auf ihrem Instagram-Profil präsentieren würde und setzen die Figur dementsprechend mit Hilfe einer Collage in Szene.

Mitwirkende Lehrkraft: Tobias Richter

Alles bleibt an mir hängen

Bist du jetzt wirklich überrascht?

Dachtest du, dass all das keine Spuren hinterlässt?

Dass nichts bleibt?

Es bleibt!

Alle Kinder der Klassen 1a, 1b, 4a und 4b

Fotografie: Silke Hartmann

Wir bedanken uns herzlich bei unserer lieben, anonymen Sponsorin.

Mitwirkende Lehrkräfte: Madeleine Schulze-Erdei, Katja Diebold, Lizzie Höller, Regina Franke, Kristin Treiner-Kleischmann

Grundschule Gebersdorf

Türme!

„was bleibt“

Manche Türme gibt es schon sehr lange, viele wird es auch noch lange geben. Sie werden noch eine ganze Weile „bleiben“.

Wir haben einige Türme kennengelernt. Es gibt ja ganz verschiedene: Wachtürme, Leuchttürme, schiefe Türme, Fernsehtürme, Sprungtürme, Künstlertürme, ….

Mit Ton haben wir unseren eigenen Turm gebaut. Was das für Türme sind, könnt ihr in der Ausstellung sehen.

Unsere Türme werden auch lange „bleiben“, denn Ton geht nicht so schnell kaputt.

Klasse 1b der Helene-von-Forster-Grundschule mit ihrer Lehrerin Angela Mrusek

Was bleibt? … Ein Gedicht!

Oft fehlen einem die Worte, um Gefühle oder Gedanken über das Leben aufs Papier zu bringen. Uns Menschen fällt es oft schwer unsere Gefühle auszusprechen oder unseren Lieblingsmenschen die Liebe zu gestehen.

Geht das auch ohne zu schreiben?

Ja das geht! Wir haben da eine Idee!

Gut, dass so viele Bücher bereits geschrieben wurden. Gedichte, Novellen, Geschichten und Romane usw. entstehen aus vielen gut überlegten Aneinanderreihungen von Wörtern. Warum sich nicht einfach daran bedienen?

Aus alten Büchern verschiedener Sprachen und mit schwarzen Eddings hat die Klasse 5/6DUbg der Dr.-Theo-Schöller Mittelschule ihre pesönlichen Geschichten/Gedichte gestaltet. Wörter, die nicht mehr nötig sind, werden schwarz gefärbt. Die Wörter, die übrig bleiben ergeben zusammen den neuen Text. Die individuell gestalteten Seiten sind auch Kunstwerke für sich. Kommt und probiert es selbst aus! Vor Ort stehen alte Bücher und Eddings zur Verfügung! Was bleibt? Ein Gedicht!

Mitwirkende Lehrkraft: Eylem Gün

Helene von Forster – in Bild und Wort künstlerisch verewigt

Helene von Forster (1859-1923) war eine sehr herzliche, humorvolle und warmherzige Frau, die sich für die Rechte von Frauen und Mädchen stark machte und ihnen die Möglichkeit der Bildung und Selbständigkeit gegeben hat. Sie war Organisatorin des Frauentages im Oktober 1893 in Nürnberg und wurde Vorsitzende des neu gegründeten Vereins „Frauenwohl“ sowie zweite Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins. Durch ihr Wöchnerinnenheim erleichterte sie Müttern die Zeit nach der Geburt und hat ihnen medizinische Hilfe zukommen lassen.

Im 1. Weltkrieg kümmerte sie sich um Verletzte im Rotkreuz-Lazarett und gründete zeitgleich eine Schule in der Färberstraße in Nürnberg. Nach dem Krieg wurde sie in den Stadtrat gewählt und förderte weiterhin das Schulwesen. Helene-von-Forster dichtete gerne und verfasste literarische Stücke.

Die SchülerInnen der beiden Kunst-AGs und weitere Klassen lernen im Kunstprojekt diese außergewöhnliche Frau besser kennen, verfassen eigene Gedanken zu den Themen, die dann auch als Grundlage für die künstlerische Umsetzung dienen. Es entsteht im Einklang mit der Architektur des Hauses ein großes gemaltes Gemeinschaftswerk für die Außenfassade am Eingang der Schule und inhaltlich passende künstlerische textile Objekte und Begriffe für den angrenzenden Schulhof. Im Kulturladen Röthenbach werden die begleitenden Fotos, gemalte und gestaltete Werke und die Gedanken der SchülerInnen zu Helene von Forster und ihrem Leben Ende Juni ausgestellt.

Mitwirkende Lehrkräfte: Angela Mrusek und Kolleginnen

Kooperationspartner: Kulturladen Röthenbach, Sonja Wolfstädter & Team

Künstlerische Leitung: Patrizia Arrigo-Daumenlang

Was bleibt… – … bleibt aus einem Grund

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung …

Erfahrungen – Erwartungen – Bildinhalt – Form – Farbe – Technik – Anordnung

spielen eine Rolle!

Um solche Zusammenhänge aufzuspüren, beschäftigten sich die Dritt- und Viertklässler der Kunst-AG der Ketteler-Schule unter der Leitung von Miriam Veeh und Silke Hartmann (Coach) in diesem Schuljahr schwerpunktmäßig mit Kunstwerken und Designobjekten aus dem Neuen Museum Nürnberg. Anlass für die tiefergehende Zusammenarbeit gab das Projekt „lab.Bode – Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in Museen“. Im Austausch mit der Volontärin Anja Skowronski wurden die Termine gemeinsam konzipiert und gestaltet, so dass sich die Schüler in vielfältiger Weise und mit unterschiedlichsten Techniken mit den Kunstwerken auseinandersetzen konnten, welche sie zu Beginn eigenständig ausgewählt hatten.

Mitwirkende Lehrkräfte: Miriam Veeh, Silke Hartmann (Coach), Anja Skrowonski

WandOasen – eine Wand erwacht zum Leben

Die Wände im langen Flur und die zwei Fassaden im Schulhof sind leer und bieten viel Platz für neue Ideen. Diese entstehen im Gespräch mit dem Schülerforum und werden nach Anfertigung einer Skizze gemeinsam umgesetzt. Die Eltern und LehrerInnen der Schule helfen zu Beginn mit und kümmern sich im ersten Arbeitsgang besonders um die oberen Bereiche der Wände; dann geht es los mit allen Schülern der ersten bis vierten Klasse.

Es entstehen liebevolle, fantasievolle Landschaften: Im Inneren des Schulgebäudes zum Beispiel Afrika mit lebensgroßen Löwen und Elefanten, ein bunter Dschungel mit Gorillas und Vögeln, eine Teichlandschaft mit Bach und Gebirge, die Antarktis mit Eisbären, Pinguinen und dem Polarlicht, eine geheimnisvolle Unterwasserwelt mit Hai und Schatzkiste und im Schulhof an zwei Wänden ein tierreicher Wald mit Baumhaus und eine romantische Pferdekoppel mit Sonnenuntergang…

Im Juli wird unser „bleibendes Gesamtwerk“ fertig…

Team der Theodor-Billroth-Schule

Künstlerische Leitung: Patrizia Arrigo-Daumenlang

Die Fünf Kontinente – weltoffen denken

Fotoausstellung mit Objekten zum Kunstprojekt „Luft-TRäume“

Das Gebäude modern, funktional und gut durchdacht, der Schulhof ein großes Areal für vergnügtes Durchatmen zwischen den Stunden und nach der Schule. Begegnung verschiedener Nationen, friedlich, respektvoll und selbstverständlich. Die Georg-Ledebour-Schule zeigt Haltung, setzt auf Willkommenskultur und das Erhalten demokratischer Werte – ein tolerantes Miteinander als Basis für Dialog auf Augenhöhe.

SchülerInnen der zweiten, fünften und achten Klasse befassen sich mit den verschiedenen Kulturen, Landschaften und Tieren unserer Erde. Sie verschaffen sich Einblick in Natur, Sprache, Literatur, Musik, Sitten und Bräuche. Diversität eben – in der Ferne, wie auch im eigenen Umfeld.

Aus den zusammengetragenen Informationen und den eigenen Gedanken entwickelt sich das Kunstprojekt zunehmend.

Es entstehen künstlerische handgefertigte Buchstaben – „Herzlich Willkommen“ in verschiedenen Sprachen für den Eingangsbereich außen, fünf verschiedene Installationen aus Leinwänden, zu jedem Kontinent eine, ein lebensgroßes Nashorn und eine riesige Giraffe aus Maschendraht mit einem Spinnennetz, ein Weidenzaun mit einer Landschaft mit stellvertretenden Tieren der Kontinente und dem Spruch „Wir schützen die Welt“, viele gemalte Werke, gestaltete Gedanken und zwei Tipis aus Bambus mit eingearbeiteten Stoffbahnen für den Schulhof.

In einer Ausstellungseröffnung stellen die KünstlerInnen ihre Werke vor. Die Kunst und der kreative Prozess mit viel Spaß am Schaffen bleiben…

Mitwirkende Lehrkräfte: : Andrea Schlemmer-Stenzel, Dagmar Wirth, Hannah Fischer, Jil Sommermann, Peter Schwandner und weitere engagierte LehrerInnen

Künstlerische Leitung: Patrizia Arrigo-Daumenlang